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Unsere Initiative gegen Totalüberwachung e.V. lädt Sie herzlich ein zu Vortrag mit anschließender Publikumsdiskussion:

 

Jörg Schindler, Redakteur...

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Die europäischen Verbraucherschutzbehörden drängen soziale Netzwerke wie Facebook, Twitter und Google Plus, ihre Nutzer besser vor Betrügern zu...

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Der Deutsche Richterbund (DRB) kritisiert den Gesetzentwurf von Justizminister Heiko Maas gegen Hasskriminalität in sozialen Netzwerken. "Die...

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News-Archiv

INITIATIVE GEGEN TOTALÜBERWACHUNG

Die digitale Vernetzung der Gesellschaft hat unsere gesamten Lebensbereiche durchdrungen. Wir sind überall und jederzeit online. Damit hinterlassen wir persönliche Daten, die gesammelt, auf Vorrat gespeichert und verarbeitet werden – auch ohne unsere Zustimmung oder unser Wissen...

Es ist und bleibt das außerordentliche Verdienst von Edward Snowden, uns deutlich gemacht zu haben, dass wir nicht nur von Geheimdiensten, sondern auch von privatwirtschaftlichen Konzernen ausgespäht, kontrolliert und manipuliert werden. Dies alles wird unter dem Oberbegriff "NSA-Skandal" gefasst, geht aber weit über Spionagetätigkeiten hinaus und greift in unser aller tägliches Leben, in unsere Persönlichkeitsrechte und unser Recht auf Selbstbestimmung in einer freiheitlichen Demokratie in vollkommen inakzeptabler Art und Weise maßgeblich ein. Hat Snowden überhaupt erst einmal eine weltweite Diskussion über Datenschutz und Persönlichkeitsrechte in Gang gesetzt, ist bemerkenswert, wie in neuerer Zeit maßgebliche Vertreter von Geheimdiensten versuchen, diesen zu kriminalisieren. Unter dem nachfolgenden Link finden Sie dazu die Abschrift eines ausführlichen Interviews mit Edward Snowden im Guardian: http://www.nachdenkseiten.de/upload/pdf/140904_20140718-transscript_interview_snowden_guardian.pdf. Wir werden mit Entschiedenheit Schritte unternehmen, damit Edward Snowden die ihm für seine mutige Verhaltensweise gebührende Anerkennung erfährt.

Um diesen realen Ausspähgefahren entgegenzutreten und den berechtigten Ängsten und Zukunftsbefürchtungen unserer Mitbürger eine Orientierungshilfe zu bieten, haben wir, die Initiative gegen Totalüberwachung, diese Website als Aktionsplattform begründet. Die Website ist so angelegt, dass sie fortwährend Ergänzungen, Veränderungen und Anpassungen an aktuelle Ereignisse erfährt. Für Ihr Lob/Ihre Kritik sind wir Ihnen dankbar: info@gegen-totalueberwachung.de. Die Plattform soll quasi auch ein Vademecum darstellen, um unseren Mitbürgern unabhängige Informations-, Diskussions- und Handlungsgrundlagen zu eröffnen.

Die Initiative gegen Totalüberwachung gründet sich maßgeblich auf das know-how von Juristen aller Professionen, aber auch weiterer Berufsstände. Ziel unserer Initiative ist es, die wohlverstandenen Interessen aller Bürger wahrzunehmen, vor Ausspähung zu schützen und in einen konstruktiven Dialog mit Politik und Wirtschaft einzutreten. Über Ihre Unterstützung, gleich in welcher Form, freuen wir uns und sind Ihnen dankbar. Hinweis: Um unseren Bekanntheitsgrad und unsere Einflussnahmemöglichkeiten zu vergrößern, sehen wir uns (leider) - wenn auch zurückhaltend - veranlasst, uns der Instrumente der social media zu bedienen - auch in dem Bewusstsein, dass gerade diese Dienste in besonderem Maße Einfallstore für Ausspähungen und Manipulationen sind.

Aufklärung

Die Sensibilisierung für die ständige Totalüberwachung und der damit einhergehenden Bedrohung des Rechtsstaats ist unser vorrangiges Ziel. Wir machen die Menschen in Deutschland darauf aufmerksam, wie massiv und umfassend sie bereits seit Jahren ausgespäht werden – und welche persönlichen Auswirkungen das für sie hat.

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Hilfestellung

Unser Anliegen ist es, die Bevölkerung beim Schutz persönlicher Daten zu unterstützen. Dazu weisen wir auf Präventivmaßnahmen hin, z. B. die ständige Nutzung von Verschlüsselungssystemen und datenschutzkonformen Suchmaschinen (u.a. DuckDuckGo und Qwant ).


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Einflussnahme

Der wirksamste Schutz vor digitaler Ausspähung lässt sich nur auf höchster politischer Ebene erreichen. Mithilfe des (von uns forcierten) gesellschaftlichen Drucks als Hebel wirken wir im konstruktiven Dialog auf die Bundesregierung ein und fordern u. a. staatliche Aufklärung der Bevölkerung über sämtliche Überwachungsaktivitäten.

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